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Personalwesen:

Gestaltung und Einführung von Vergütungsstrukturen.

  • Bestimmung des Grades der Wettbewerbsfähigkeit des Vergütungsmodells in Bezug auf den Markt.
  • Analyse des internen Gerechtigkeitsgrades, der zwischen den verschiedenen Gruppen von Arbeitsposten, die analysiert werden, besteht.
  • Kritische Analyse des Vergütungsmodells, wozu gegebenenfalls an jenem Modell vorzunehmende Korrekturen bestimmt werden.
  • Analyse des sich aus der Einführung oder Änderung eines Vergütungsmodells ergebenden Nachklangs.
  • Definition von Vergütungsgruppen nach Familien oder Berufsgruppen.
  • Definition von Vergütungspolitiken, durch die die Vergütungsbehandlung der Individuen während ihrer Entwicklung in der Organisation geführt wird.

Auswahl des Personals.

  • Erstellung des Kandidatenprofils, wobei sowohl berufliche als auch persönliche Aspekte erwogen werden.

  • Wahl der angemessensten Kanäle, um auf effektive und kostengünstige Weise den passenden Kandidaten zu finden.
  • Entgegennahme von Lebensläufen und personalisierte Betreuung des Kandidaten, wobei dieser darüber informiert wird, in welcher Lage sich seine Bewerbung zu jedem Zeitpunkt befindet.
  • Psycho-technische Tests und Wissenstests, die sich dem gewünschten Profil anpassen.
  • Bewertung und Vergleich des Kandidaten mit dem ausgewählten Profil.
  • Erstellung eines Berichts über die ausgewählten Kandidaten, die sich dem Profil am meisten anpassen.

Definition von Politiken, strategischen Plänen und Organigrammen des Personalmanagements.

  • Definition des strategischen Plans und des Organigramms des Personalmanagements.
  • Analyse und Neugestaltung von Firmenstrukturen.
  • Erstellung des Organigramms der Führungskräfte der Personalwesenfunktion.
  • Gestaltung und Einführung von Politiken und Hilfsmitteln des Personalmanagements.
  • Erstellung von Wettbewerbskatalogen, dabei von der Geschäftsstrategie ausgehend.
  • Definition von Wegweisern und leistungsstarken Maßnahmen pro Organisationsbereiche und   -ebenen.